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Giro delle Dolomiti

Unsere Geschichte

Giro delle Dolomiti

Der gemeinnützige Verein ASD Giro delle Dolomiti wurde vor mehr als 40 Jahren in Bozen ins Leben gerufen. Seither hat der Verein ununterbrochen jedes Jahr diese einmalige Radwoche organisiert. Zehntausende von Teilnehmern aus aller Welt haben somit die schönsten Seiten unseres Landes und Berge entdecken können.

Vergangene Veranstaltungen Bildergallerie

Vergangene Veranstaltungen

  • Giro 2019

    • Stage 1 | Ritten Renon

      Die Erste Etappe führt nach einer kleinen Aufwärmrunde in der Stadt Bozen über Rentsch auf den Ritten, den Hausberg der Bozner welcher in allen Jahreszeiten einer der beliebtesten Radberge der Bozner ist. Anfänglich über mehrere leicht ansteigende Berge geht es im Mittelstück noch etwas steiler nach dem Ritten wo wir uns nach 20km kurz erfrischen werden. Nebst einer wunderschönen Aussicht auf die Dolomiten fahren wir zurüch Bozen durch eine verschiedene Strecke als die geplant ( die Strecke geschlossen ist) aber gleicherweise interresant.

    • Stage 2 | Würzjoch / Passo delle Erbe

      Der Giro d’Italia, die Tour of the Alps und mehrere andere Radevents erklimmen jedes Jahr das Würzjoch. In meinen Augen der vielleicht schönste Pass der Dolomiten. Wir werden uns über Villnöß dem Gipfel nähern, ganz bestimmt das authentischste Dorf in ganz Südtirol. Die zeitgestoppte Etappe, nach einem schwierigen Aufstieg von Villnöß, gibt allen Fahrern die Möglichkeit das Gesamtklassement zu durchwirbeln nachdem es ein Auf und Ab ist und keine Schwierigkeiten aufweist. Die Schönheit des Passes ist umwerfend. Steil und eng geht es nach Lüsen und dann nach Bozen.

    • Stage 3 | Passo Fedaia

      Eine etwas andere Etappe, eine herausfordernde Etappe, unsere längste Etappe. Nach dem Start in Bozen geht es ins Grödner Tal und von dort auf das Sella Joch. Die enge und schnelle Abfahrt nach Canazei gibt schon die erste Möglichkeit das Ziel ins Auge zu fassen. Der Gletscher Marmolada ist nicht weit entfernt aber der Anstieg von Alba di Canazei ist, obwohl nicht besonders steil, lang und anfangs in Wäldern gehüllt. Umso mehr ist der Ausblick kurz vor dem Ziel einzigartig. Nach dem Mittagessen in Moena geht es über Auer nach Bozen.

    • Stage 4 | Passo Valparola

      Bruneck war noch nie Start einer Etappe. Nach einer Stunde Transfer werden wir in Stegen die Etappe in Angriff nehmen. Nach circa 30km durch das Hochabteital werden wir in Sankt Kassian ankommen wo wir endlich die Füße ins Pedal stemmen können und nach angenehmen 8km auf den Valparola Pass das Gesamtklassement sicherlich verändert haben. Eine wunderschöne Kulisse wird uns nach Cortina d’Ampezzo, die Perle der Dolomiten, auf den Tre Croci Pass (Drei Kreuze) zum Mittagessen und bis nach Toblach begleiten. Anschliessend bis nach Bruneck gehts abwärts.

    • Stage 5 | Seiser Alm / Alpe di Siusi

      Nach 4 Tagen Radfahrt werden wir gemeinsam mit dem Rad nach Waidbruck fahren. Von dort aus starten wir nach Kastelruth und anschließend nach Seis, wo das Zeitfahren beginnt. Inmitten von wunderschönen Bäumen werden wir bis zur Ankunft an der Seilbahn über 2.000 Meter überwinden. Auf der Rückreise nach Bozen fahren wir durch Völs und bereiten uns schließlich auf die letzte Tappe des Rankings vor.

    • Stage 6 | Team Crono

      Die Etappe weist keine besonderen Schwierigkeiten. Diese Kilometer der Südtiroler Weinstrasse eignen sich perfekt für dieses Mannschaftszeitfahren. Nach dem Rennen geht’s durch das Etschtal nach Bozen wo wir uns für den 2020 Giro ein Wiedersehen wünschen werden.

  • Giro 2018

    • Stage 1 | Jaufenpass

      Meran ist eine der schönsten Städte Südtirols und wir werden genau durch diese Stadt radeln. Bis dort waren es 30km, dann geht’s weitere gemütliche 20km durch das Passeiertal bis nach St. Leonhard in Passeier um dann den Angriff des Jaufenpassen zu starten. 20km und teils mit steilen Passagen werden wir kurz vor der Passhöhe mit einem unglaublichen Ausblick belohnt. Von dort geht es nach Sterzing zur Mittagspause und schliesslich über Brixen nach Bozen.

    • Stage 2 | Obereggen

      Von Bozen ausgehend auf eine für jeden, ganzjährig für den Verkehr gesperrten Pass ist für jeden Radfahrer eine einmalige Sache. Gleich nach Bozen beginnt das Eggental, welches, obwohl immer aufwärts, auch mal Abwärts- oder wenigstens Verschnaufpausen schenkt. Anstelle des berüchtigten Aufstieges über Eggen nehmen wir die angenehmere Variante in Angriff und starten bei Rauth die zeitgemessene Etappe. Die ersten 3km sind die schwierigsten, vor allem aber wenn wir rechts die Aufstiegsanlagen Obereggen hinten gelassen haben, ist auch der Aufstieg zum Reiterjoch leichter. Von dort geht es dann auf das Lavazejoch und schließlich nach Bozen gegen Mittag zurück.

    • Stage 3 | Sellaronda

      Die Königsetappe. Die Länge, die Schönheit, die Pässe – einfach einzigartig. Aber auch schwierig und weit. Es geht von Bozen aus über das Eisacktal nach Waidbruck und von dort ein anfangs ein recht steiler, aber tretbarer Anstieg, nach Lajen. Von dort geht es gemütlich bei einer Steigung von ungefähr 6% nach Wolkenstein, auf das Sellajoch, das Pordoijoch, den Campolongo und schliesslich nach Corvara wo die zeitgemessene Etappe beginnt. Mit einigen wenigen besonders deftigen Steilstücken ist das Grödnerjoch eine wunderbare Kuilsse für eine Zeitfahrt. Auf über 2.000 Metern erreicht man das Ziel in weniger als 1 Stunde. Die Rückfahrt erfolgt wie die Hinfahrt.

    • Stage 4 | Stelvio

      Mehrmals das Ziel des Giro d’Italia, ist der Stelvio mit seinen fast 3.000 Höhe der absolute HÖHEpunkt. Nach unserem wohlverdienten Ruhetag beginnt die Zeitmessung in Prad am Stilfserjoch. Von dort fahren wir durch eine angenehme Schluchtkulisse bis nach Gomagoi und schliesslich nach Trafoi wo uns die 48 Kurven bis auf den Gletscher begleiten werden. Die Auffahrt ist gleichmässig steil und die Kurven lassen keine Ruhepause zu. Ab der Franzenshöhe sieht man schon die Bergankunft – aber bis wir dort sind geht es noch ganze 700m Höhenmeter! Schliesslich geht es über den Umbrailpass in die Schweiz und von dort, immer bergabwärts, nach Prad. Personalausweis nicht vergessen!

    • Stage 5 | Seiser Alm

      Der Giro d’Italia macht Halt auf der Seiser Alm, so auch wir. Diese kurze Etappe startet wie üblich von Bozen geht es über Völs nach Seis und von dort die zeitgestoppte Strecke bis auf die Seiser Alm. Schade dass die Strasse nach Gröden nicht geteert ist ansonsten könnten wir die Seiser Alm bis ganz unter den Platt- und Langkofel vollends geniessen. Denn die Ausblicke sind herrlich. Zurück geht’s über Völs nach Bozen.

    • Stage 6 | Team Crono

      Alleine oder in einer Gruppe. Wie es euch gefällt! Der flache 19km Rundkurs von Frangart bei Bozen nach Nals und zurück eignet sich für Gruppen und Zeitfahrer. Aber Achtung, es soll ein geselliger Abschluss sein. Auch aufgrund dessen ist auch Windschattenfahren erlaubt. Die Obstwiesen werden uns von Anfang bis Ende begleiten. Und ein eigenes Klassement wird für die Gruppen erstellt werden. Alle werden zeitgemessen – und die individuelle Zeit, ob in Gruppe oder allein, zählt natürlich zum Gesamtklassement.

  • Giro 2017

    • Stage 1 | Plose

      Bozen-Brixen ist einfach und die Straße ist angenehm. Nach der Befahrung der Altstadt von Brixen geht's 5km hoch nach St. Andrä wo die zeitgemessene Etappe beginnt. Ständig bergauf aber nie besonders steil geht es bis nach Palmschloss und schließlich auf die Plose wo sich uns die Geislerspitzen voll offenbaren werden. Die lange, steile und enge Abfahrt durch das Vilnössertal verlangt Konzentration. Von Klausen bis Bozen ist der Streckenverlauf leicht und angenehm.

    • Stage 2 | Maria Weissenstein

      Von Bozen nach Lavis ist es leicht und angenehmen. Kurz vor Trient geht es links ins Cembratal mit einem gemütlichen ständigen Anstieg längs von Flüssen und inmitten von dichten Wäldern bis zum San Lugano Pass. Nach einer kurzen Abfahrt folgt der Anstieg der zeitgemessten Etappe nach Maria Weissenstein (wichtige Pilgerstätte im gesamten Alpenraum). Nach einer kurzen Abfahrt ins Eggental sind es nur mehr wenige Kilometer nach Bozen.

    • Stage 3 | Passo Valles

      Der leichte San Lugano Pass ist alles was an dieser Etappe leicht ist. Ab Predazzo beginnt der Cronoaufstieg zum Passo Valles welcher einige Male vom Giro d'Italia erklimmt wurde (bis zu 15% Steigungen). Als Teil des schönen Paneveggio Parks gibt es wunderschöne Aussicht auf die umliegenden Gipfel. Nach einer kurzen Abfahrt geht's wieder hoch zum Passo San Pellegrino mit kurzen Steilstücken auf über 15%. Die Abfahrt nach Moena und schließlich der Karerpass sind die letzten Hindernisse bis Bozen.

    • Stage 4 | Penser Joch

      Die Strecke von Bozen nach Brixen weist keine besonderen Schwierigkeitsgrade auf. Ab Brixen gibt es einen rund 4km langen Anstieg. Sterzing ist der Startpunkt des schwierigen Penser Jochs vor welchem die Südtiroler Radfahrer großen Respekt zeigen. Lang, steil aber gleichermaßen wunderschön sind der Aufstieg und das Ziel. Schließlich durch das schöne Sarntal immer abwärts geht's nach Bozen.

    • Stage 5 | Rosengarten

      Nach einer kurzen flachen Anfahrt bis nach Blumau geht es steil über wunderschöne Kurven nach Steinegg und von dort nach Welschnofen wo der Anstieg, im Angesicht des Rosengarten und des Schlern, am Kararsee vorbei bis nach Carezza führt. Nach einer kurzen Verpflegung geht es über den Nigerpass nach Völs und von dort nach Kastelruth wo der gestoppte Anstieg bis auf den Panidersattel, vom Giro d'Italia besucht, bei durchschnittlich 10% stattfindet. Über Gröden geht es zurück nach Bozen.

    • Stage 6 | Weinstraßen Crono

      Die Etappe weist keine besonderen Schwierigkeiten auf mit der Ausnahmen von 2 kurzen Steilstücken in Kurtatsch und Kaltern. Diese Kilometer der Südtiroler Weinstraße eigenen sich perfekt für dieses Mannschaftszeitfahren. Nach dem Rennen geht's durch das alte Dorfzentrum nach Bozen wo wir uns für den 2018 Giro ein Wiedersehen wünschen werden.

  • Giro 2016

    • Stage 1 | Rittner Hochebene

      Die gestoppte Strecke beginnt nach der Ausfahrt aus Barbian mit einem Abstieg, der ungefähr 3 km lang ist, durch eine enge Strasse. Man fährt von 800 m Höhe des Startes bis zu St. Verena (400 m Höhe) herunter. Von hier ab windet sich der Aufstieg, der bis zu Maria Saal (1100 m Höhe ) führt. Hier beginnt eine flache Strecke, die, mit einigen kurzen Aufstiegen, bis zum Start (1154 m Höhe ) führt.

    • Stage 2 | Würzjoch

      Sehr anspruchvoller Anstieg, mit einer Länge von zirka 15 km und einem zu überwindenden Höhenunterschied von 904 m, welche zirka 1100 m werden, wenn man den Bergabwärtsteil berücksichtigt, der von 1481 m Höhe, nach 3 km, 1290 m Höhe erreicht. Von hier ab steigt man bis zu Untermoj (1515 m Höhe) und dann zu Würzjoch (2004 m Höhe). Im Bergabwärtsteil ist es ratsam gut Luft zu holen, da sich die Strasse die letzten 6 km mit steilen Kehren, welche kaum eine Pause ermöglichen, den Berg empor zieht (durchschnittliche Steigung von 10% mit Spitzenwerten von 12%). Die Fahrbahn ist eng, insbesondere nach der Ortsmitte von Untermoj; die Strecke vorwiegend beschattet, auch wenn weite Teilstücke ostwärts ausgerichtet und der Sonne ausgesetzt sind.

    • Stage 3 | Mendelpass

      14.8 Km lange ansteigende Strecke mit 15 Kehren, mit einem Höhenunterschied von 909 m und einer durchschnittlichen Neigung von 6,5%. Auf den ersten 8,2 Km bis zur 6. Kehre schwankt die Neigung zwischen 5,5% und 7% was einer Durchschnittsneigung von 6,2% entspricht. Unmittelbar nach der 6.Kehre kommt ein mühsamer Abschnitt, der wenig mehr als 1,3 Km lang ist und eine durchschnittliche Neigung von 7,9% aufweist (maximal 9%). Anschließend geht es weiter 2 Km aufwärts bis zur 7. Kehre bei einer Durchschnittsneigung von 6,9%. Die letzte Strecke (von 7. bis 15. Kehre) ist 2,35 Km lang, mit einer durchschnittlichen Neigung immer noch von 6,9%.

    • Stage 4 | Etappe der vierzigsten Veranstaltung

      Ausnahmsweise dieses Jahr, anlässlich des vierzigsten Jahres der Dolomitenradrundfahrt, am Mittwoch, gewöhnlich Ruhetag, wird, um die 40. Veranstaltung zu feiern, eine zusätzliche und spezielle Etappe mit Zuerkennung des PREISES DER VIERZIGSTEN AUSGABE stattfinden. Bei der Ankunft in Bozen ist ein Prosit vorgesehen, zu dem auch die Familienmitglieder der Teilnehmer eingeladen sind. Was die gestoppte Strecke betrifft, handelt es sich um ein Aufstieg von 5,8 km, der verschiedene Neigungen (bis zu 18%) aufweist und deshalb eine intensive, obwohl kurze, Mühe fordert.

    • Stage 5 | Stilfserjoch

      Legendärer Aufstieg, mit seinen 48 Kehren ist das erwünschte Ziel jedes Radrennfahrers. Er ist unter den anstrengendsten der Alpenkette, nicht so sehr wegen der Steigungen, sondern wegen der ungewöhnlichen Lange, der absoluten Konstanz (es gibt praktisch keinen einzigen Meter Ebene) und weil das anstrengendste Teilstuck das letzte ist. Die Strecke misst eine Länge von 24,8 km, bei einem Höhenunterschied von 1851 m und einer durchschnittlichen Neigung von 7,5 % mit Spitzen von 12-13%.

    • Stage 6 | Nigerpass

      Zwei gestoppte Aufstiege. 1) St. Zyprian – Nigerpass. Aufstieg auf einer Distanz von 7,3 Km mit einer Durchschnittsneigung von 7,7% und einem Höhenunterschied von 618 m. Die Strecke weist in den ersten 4 Km an einigen Passagen besonders heftige Neigungen auf (bis zu 20%), wird dann regelmäßiger (mit Neigungen zwischen 6-10%) in der zweiten Hälfte. 2) Von Pozza di Fassa bis Val San Nicolò: Aufstieg 6,9 Km lang, mit einem Höhenunterschied von 545 m; durchschnittliche Neigung von 8%.

  • Giro 2015

    • Stage 1 | Steinmannwald

      Der Aufstieg ist 10,7 km lang und weist einen Höhenunterschied von über 1000 m auf, mit einer durchschnittlichen Neigung von ungefähr 10 % . Der Aufstieg geht durch meist waldiges Gelände, ohne Rast bis zu der Abzweigung nach Kohlern. Von hier ab ist die letzte Strecke (1,5 km) weniger anstrengend. Die Strasse ist gut asphaltiert aber eng. Beschwerlich sind die erste Kehren, die zu dem Ort Seit führen.

    • Stage 2 | Fassatal

      Der Aufstieg, 6,2 km lang mit einem Höhenunterschied von 613 m, ist kurz aber anspruchsvoll wegen der Neigungen, die in einigen Strecken 20% erreichen. Die Route führt durch eine besonders eindrucksvolle Landschaft im Herzen des Rosengartens. Die schwierigsten Abschnitte begegnen uns in den ersten 1500 m und in den letzten 3 km. Die durchschnittliche Neigung ist 9,9%. Empfohlene Gänge: 39/28.

    • Stage 3 | Grödner Joch

      Aufgrund ihres Panoramas eine der bekanntesten Steigungen der Dolomiten. Die Endstrecke nach dem 7. Kilometer weist anspruchsvollere Steigungen um die 10% auf. Es handelt sich um zwei Rampen von 500 m, die von 1 Km mit 6% unterbrochen werden. Diese Steigung sollte nicht unterschätzt werden.

    • Stage 4 | Stilfserjoch

      Legendärer Aufstieg, mit seinen 48 Kehren ist das erwünschte Ziel jedes Radrennfahrers. Er ist unter den anstrengendsten der Alpenkette, nicht so sehr wegen der Steigungen, sondern wegen der ungewöhnlichen Lange, der absoluten Konstanz (es gibt praktisch keinen einzigen Meter Ebene) und weil das anstrengendste Teilstuck das letzte ist. Die Strecke misst eine Länge von 24,8 km, bei einem Höhenunterschied von 1850 m und einer durchschnittlichen Neigung von 7,5 % mit Spitzen von 12-13%.

    • Stage 5 | Weissbrunn

      Die gestoppte Strecke, von St. Walburg bis Weissbrunn, ist besonders lang, aber die erste 12 km bis St. Gertraud sind ziemlich leicht. Die Schwierigkeiten beginnen von St. Gertraud ab, weil ein Höhenunterschied von 500 m in den letzten 6 km überstiegen wird. Die Strasse ist eng aber im guten Zustand. Die durchschnittliche Neigung ist ungefähr 10%, aber nach St. Gertraud die erste Kilometer weisen eine Neigung von 12-13% auf.

    • Stage 6 | Laimburg

      Der Aufstieg, der von unseren Radsportlern bekannt und gefürchtet ist, ist sehr kurz, aber weist eine sehr anspruchsvolle Neigung auf. Jedoch ist die Anstrengung am Ziel belohnt, weil man an einer wunderschönen Aussicht über Kalterer See und die umliegende Weinberge Vergnügen finden kann. Neigungen bis 12-13%.

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