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Our Ambassadors: Lothar Wolf

26. August 2020

Mein Name ist Lothar Wolf, bin 58 Jahre alt, ich lebe in Deutschland im schönen Braunsbach am Kocher, einem berühmten Reiseziel für Etappenradler, die gerne flach am Fluss radeln.

Bis zum letzten Jahr habe ich mit meinem Wohnmobil regelmäßig Radtouristikveranstaltungen, vorzugsweise in Deutschland, besucht.

Unter der Woche fahre ich regelmäßig zur Arbeit 20km mit dem Gravelbike – mein Ziel ist immer 10x/Monat = 120x/Jahr

2020 nutze ich die Wochenenden ohne Veranstaltungen um den Umkreis um meinen Wohnort viel weiträumiger und besser kennenzulernen und dabei auch lieben zu lernen.

So gelang es mir bis dato fast vollwertigen Ersatz bei zu steckenden Zielen zu erreichen.

So komme ich ohne besondere Mühe im Jahr auf 15.000 bis 20.000 km.

Angefangen habe ich das Radfahren im Herbst 1989, als ich bei einem Freibadbesuch meine Beine zu schwabbelig befand.

Danach habe ich es ohne Pause betrieben.

Das Giro habe ich schon kurz darauf durch eine Anzeige von Peter Krebs in der Tour für mich entdeckt.

Was zunächst als ein Abenteuer im Zelt oder kleinsten Hotelkämmerchen entpuppte, wurde bis heute zur großen Liebe, wo ich mein großes Auto schön beim Moosbauer ausführen kann.

Das Giro ist DAS JAHRESEREIGNIS für mich und das obwohl er leider regelmäßig mit dem in Deutschland sehr beliebten Bundesradsporttreffen kollidiert.

Es ist einfach Spaß unter Freunden, schöne Eindrücke und ein bisschen Wettbewerb.

Ich habe keine ausmachte Lieblingsetappe, doch die Seiser Alm beeindruckt mich seit je her am meisten.

Hier finde ich mich den schroffen Felswänden am nächsten.

Ich denke das wird auch 2021 ein Muss, dann aber über den “neuen”, noch unbekannten Anstieg.

Das einzigartige Format der 2 x 3 Tage Tourismus unter Freunden mit zeitweilig überschaubarer Wettbewerbsbelastung zog mich sofort an und lässt mich nicht mehr los.

Heuer hätte ich das 15. Mal teilgenommen – die eigentliche Woche des Giro Ende Juli verbringe ich trotz der Absage 2020 in Bozen und designe mir ein eigenes Giro.

Denn es ist nicht nur das Giro, sondern auch die wunderschönen Berge, die an heißen Tagen Kühlung garantieren und die herrliche Stadt, die an weniger schönen Tagen Abwechslung bietet.

Von der berühmten Kulinarik ganz zu schweigen …

Den Wettbewerb nehme ich freilich nicht mehr bierernst, aber allein schon den Nachbarn auf dem Campingplatz in der Rangliste zu suchen und tags darauf in Schach zu halten, kann Spaß bereiten.

Radfahren in Deutschland war bis letztes Jahr eher eine Randbewegung mit Potenzial zur Verkehrsbehinderung.

Auch hier hat Corona Änderungen bewirkt – die Radläden sind ausverkauft – es gibt Lieferzeiten, insbesondere das e-bike boomt.

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