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A closer look to our 6 stage partners!

9. April 2018

cofidisAlessandro Borzacca – commercial&marketing director

Wie kommt es dass ein europäischer Grosskonzern im Verbraucherkredit tätig, sich für den Giro delle Dolomiti interessiert?
Seit 20 Jahren engagiert sich Cofidis für den Radsport und besitzt den Profirennstall Cofidis Pro Cycling Team. Mit dem Fahrradsport haben viele Menschen vieles gemeinsam, vor allem wenn es sich um Ziele handelt und Teamarbeit, zur Erreichung desselben, hilfreich ist. Nachdem Cofidis Partner der regionalen Sparkasse sowie weiterer lokaler Unternehmen ist, ist das Interesse am Giro delle Dolomiti groß.
Brandbuilding gehen Hand in Hand mit Ausdauer und Einsatz. Im Radsport wohl mehr als anderswo?
Ein ganz klares Ja! Der Fahrradsport vermittelt ganz präzise unsere Unternehmensphilosophie und auf Dauer hat der Radsport unserem Brand ganz wichtige Visibilität gebracht.
Ein Profiteam bei der Tour de France. Werden wir beim Giro delle Dolomiti etwas davon mitbekommen?
Die Tour de France ist ganz was eigenes, die Zusammenarbeit sowie die Teamarbeit sind nicht nur leere Worte und Versprechungen, sondern sie werden ganz stark gelebt. Noch nie war unser Team so stark und vereint, dank auch einem neuen Management welches neuen Enthusiasmus und Ziele gebracht hat. Die Cofidis Sonne wird sicherlich stark scheinen und wird dieselbe auch ins schöne Bozen und Dolomiten zum Giro delle Dolomiti begleiten.potenzaAndrea Potenza – insurance agentSeit vielen Jahren Seite an Seite mit dem Giro delle Dolomiti. Welches ist der angebotene Versicherungsschutz für die Teilnehmer?
Sehr viele Jahre … Aber seit letztem Jahr hat sich einiges verändert. Auch unsere Zusammenarbeit welche sich zu einer Partnerschaft entwickelt hat. Als Teil einer der grössten Versicherungsgesellschaften Europas bieten wir jenen Teilnehmern, welche es möchten, einen Unfallversicherungsschutz sowie eine Police für Haftung gegen Dritter. Das weiteren versichern wir den Veranstalter sowie alle Helfer.
Äusserst wichtig ist die Einbehaltung der italienischen Verkehrsregeln sowie des Reglements des Giro delle Dolomiti. Der Giro ist ja kein Rennen sondern eine Lebenserfahrung. Welches sind die Vorschläge?
Ein Versicherungsunternehmen sieht das Glas immer halbvoll. Genau aus diesem Grund laden wir alle Teilnehmer dazu ein sich äusserst vorsichtig zu benehmen, genauso wie es ein Familienvater machen würde. Vor allem muss das Reglement, welches von allen Teilnehmern unterzeichnet wurde, eingehalten werden sowie der italienische Strassenkodex. Der Giro ist vielfältig tätig, und auch deshalb ist es wichtig dass alle sich ordnungsgemäss benehmen, vor allem wenn die Strassen eng oder abwärts gehen – denke immer an den Fahrer neben oder hinter dir.sportlerFrancesco Berneschi – strategic marketing director

Sie sind seit Jahren Sponsor des Giro. Mittlerweile einer der wichtigsten. Wie kam es dazu?
Der Giro delle Dolomiti ist für uns seit Jahren ein toller und wichtiger Partner, da wir eine gemeinsame Leidenschaft pflegen und wir den Radsport unterstützen wollen. Sport macht glücklich und hält gesund.
Gibt es Besonderheiten bei der diesjährigen Zusammenarbeit?
Dieses Jahr wird SPORTLER mehrere Begleitfahrzeuge stellen, unter anderem auch ein elektrisches, welches das Führungsauto sein wird. Ohne Abgase können die Teilnehmer somit noch effizienter und schneller treten.
Zudem werden wir am Ruhetag in der Expo Area den Athleten als Service unser Bike Fitting anbieten, bei dem die Teilnehmer sich und ihr Bike präzise vermessen lassen können, um so ihr Renngerät punktgenau auf ihren Körper einzustellen: Sitzhöhe, Sitzlänge, Sattelposition, Lenkerposition uvm werden genau ermittelt. Dies steigert die Effizienz beim Biken.
Darüber hinaus bekommen alle Teilnehmer im SPORTLER Flagship Store Bozen ein tolles Gadget, das sowohl während als auch nach dem Rennen sehr nützlich ist.
Sie sind im Alpenraum sehr bekannt. Für jene, die Sie nicht kennen, wie würden Sie sich vorstellen?
SPORTLER wurde 1977 mit der Eröffnung seines ersten Sportfachgeschäfts in Südtirol in Bozen gegründet. Das eigentümergeführte Familienunternehmen zählt rund 600 Mitarbeiter, 22 Stores in Italien und Österreich und einen rundum erneuerten Onlineshop www.sportler.com. Wir setzen auf hochqualitative Produkte, Fachberatung und Serviceleistungen in den Bereichen Alpine, Snow, Fitness, Bike und Running.

alpecinMarcel Klöpping – public relations office

Sportmarketing, vor allem im Fahrradbereich, scheint für Alpecin zu funktionieren. Wie seid ihr auf diese Idee gekommen?
Zunächst mal kann man sagen, dass der Radsport zur DNA der Marke Alpecin gehört. Seit den 1940er Jahren (damals mit einem After Race Massage-Service) ist die Marke ganz nah am Radsport. Ende der 1960er Jahre folgte dann das Engagement in einem eigenen Profi-Rennstall. Jetzt, 50 Jahre später sind wir wieder im Profiradsport und richten darauf unser internationales Sport-Marketing-Konzept aus. Zu jeder dieser Epochen passt unsere heutige Maxime: „Passion for performance“. Damit ist gemeint, dass wir Performance orientierte Produkte herstellen!
Die Zusammenarbeit mit KatushaAlpecin, dem Team in der Tour de France, all das bringt viel mediale Kommunikation. Wie sieht die Zusammenarbeit mit dem Giro aus?  Das Sponsoring der WorldTour-Mannschaft um Marcel Kittel, Tony Martin oder auch den jungen Italiener Matteo Fabbro passt wie oben beschrieben zum Performance-Ansatz von Alpecin. Der Giro hingegen mit Fahrern, die mit unglaublicher Leidenschaft ihren Sport mit ganz unterschiedlicher Zielsetzung betreiben, das ist Passion und Hingabe. Der Breitensport bietet uns die unmittelbare Verbindung zwischen globalem Sponsoring und einer lokal angepassten Aktivierungsstrategie inmitten unserer Zielgruppe.
Gibt es auch ein kommerzielles Interesse Alpecin’s in Italien?
In der Tat. Alpecin, Deutschlands Männershampoo Nummer 1, ist auch in Italien verfügbar. Den wissenschaftlich belegten Nutzen, dass unser Coffein-Shampoo vor Haarausfall schützt, möchten wir natürlich auch in Italien manifestieren und mehr und mehr Italienische Männer darüber aufklären, dass man gegen erblichen Haarausfall etwas tun kann. Eine Transplantation ist teuer und unglaublich schmerzhaft. Das muss nicht sein. Man muss nur rechtzeitig beginnen, denn Haar, das weg ist, bringt auch Coffein nicht wieder zurück.

q36_5Luigi Bergamo – CEO

Aus Bozen stammend, weltweit zuhause. Wer seid ihr und was macht ihr?
Q36.5 wurde 2013 ins Leben gerufen und hat sich als Zukunftsvision extreme Fahrradbekleidung zu eigen gemacht. Wir sind mehr als eine Bekleidungsmarke – wir verstehen uns als Forscher um ständig Innovation und Qualität zu erreichen. Unsere Kleidung ist praktisch und funktionell, entsteht aber nur nach einem langwierigen Prozess um schlussendlich dem Radler, in all seinen sportlichen Aktivitäten dieselbe Körpertemperatur zu garantieren. Der gesamte Produktkatalog besteht aus Produkten welche allesamt in Italien hergestellt wurden und somit Qualität und Echtheit garantieren.
Wie sieht das Shirt 2018 aus?
Graphisch ist es ähnlich wie 2017, dieselben typischen Giro-Farben aber nur ein bisschen aggressiver. Auch wurde auf den Hintertaschen ein kleiner Text abgebildet. Technisch gesehen ist das Material welches verwendet wurde extrem leicht und modern welcher den Schweiss leicht abfliessen und somit das Shirt schnell trocknen lässt. Um auch die Sichtbarkeit zu erhöhen wurde vorne aber auch hinten ein Reflektierreisverschluss angebracht.
Was erwartet ihr euch von der Zusammenarbeit mit einem historischen Radevent?
Es ist für uns sehr wichtig mit diesem über 40jàhrigen Event zusammenzuarbeiten, auch weil in Bozen ansässig. Der Giro ist weit mehr als nur ein Radevent, für uns ist der Giro ein wochenlanges Radfahrerlebnis welches wir teilen, und die Art und Weise wie die Girowoche abläuft, ist ganz unser Credo.

marleneSabine Oberhollenzer – public relations coordinator

Marlene?
VOG ist unser Firmenname und steht für Verband der Südtiroler ObstGenossenschaften. Die Marke Marlene® ist unser Aushängeschild und kennzeichnet die Äpfel, welche von unseren rund 5000 Mitglieder auf ca 10.700 ha produziert werden.
Apfel heißt Genuss, Qualitàt und Leistung. Findet ihr diese Werte auch im Giro?
Unsere Bauern geben täglich ihr Bestes, um den hohen Qualitätsstandards gerecht zu werden und so schmackhafte Äpfel zu produzieren. Dieser Einsatz kann durchaus mit jenem eines Radsportlers verglichen werden: auch dieser versucht in den Vorbereitungsmonaten ein qualitativ gutes Training zu absolvieren, um in Folge beim Giro eine tolle Leistung zu erbringen – und dies inmitten unserer wunderschönen Landschaft. Sowohl unsere Bauern als auch die Teilnehmer des Giro sind dabei von der Natur und dem Wettergott abhängig und leisten oftmals auch unter erschwerten Bedingungen Großartiges.
Die letzte Etappe fährt fast an eurem Hauptgebäude vorbei. Ganz bestimmt aber inmitten der Apfelweisen. Nimmt jemand von Euch am Giro teil?
Viele Mitarbeiter des Verbandes sind aktive Radfahrer und nutzen die gute Lage unseres Firmensitzes, um in der Mittagspause oder nach Arbeitsschluss Trainingskilometer zu absolvieren. Einige von ihnen bestreiten regelmäßig Rennen und verschiedene Radveranstaltungen und waren auch bei der ein oder anderen Ausgabe des Giro live dabei. Der harte Winter hat die Trainingsphase in diesem Jahr etwas verkürzt, aber ich bin mir sicher, dass auch bei der Ausgabe 2018 jemand aus dem Verband am Start stehen wird – eventuell auch nur für einige wenige Etappen.

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